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Jugendstaatsmeisterschaft für künstlerische Fotografie 2014

Nicht für alle junggebliebenen sondern tatsächlich nur für unsere jüngsten unter uns, findet bis 28.2.2014 wieder die österreichische Staatsmeisterschaft der künstlerischen Fotografie statt. Organisiert wird das ganze vom VÖAV (www.voeav.at).

Wenn du zwischen 1 und 21 Jahre bist, kannst du daran teilnehmen. Es werden insgesamt 30 Gold-, Silber- und Bronze Staatsmeistermedaillen vergeben sowie einige Sachpreise.

Wer mehr erfahren möchte kann sich hier genauestens informieren: www.staatsmeister2014.at

Falls jemand von euch mitmacht, würde ich mich sehr für eure Fotos interessieren. Viel Glück und vor allem viel Spaß dabei!

lg
euer Michael

Endlich frei!

Zuerst schreibe ich 2 Wochen lang keinen Beitrag und jetzt gleich 3 innerhalb weniger Tagen :-)

Aber aus gegebenem Anlass ist dieser Blogeintrag eigentlich Pflicht und für alle Hobby- und Profifotografen gleichermaßen interessant. Am 18. Dezember 2013 hat der Verfassungsgerichtshof entschieden, dass die Reglementierung des Gewerbes Berufsfotograf aufgehoben wird. Somit ist/wird Berufsfotograf auch in Österreich endlich ein freies Gewerbe. Wer die Details lesen will kann dies hier gerne tun.

Aus meiner Sicht war dies ohnehin schon längst fällig. Als ich heuer meinen Entschluss getroffen habe, mich selbstständig zu machen, musste ich zuerst ein paar Hürden auf mich nehmen. So war es mir am Anfang nur gestattet B2B Aufträge anzunehmen. Da ich nicht noch 3 Jahre auf die Hochzeitsfotografie warten wollte, entschloss ich mich für die Meisterprüfung. Und wie die fleißigen Leser unter euch wissen, habe ich diese auch bestanden :-). Zu diesem Zeitpunkt wusste ich ja leider noch nicht, dass auch in Österreich noch Weihnachtswunder geschehen können. Auch wenn ich mir die Meisterprüfung (und die damit verbundenen Kosten) somit ersparen hätte können, möchte ich nicht auf die Erfahrungen die ich in dieser Zeit gemacht habe, verzichten. Ohne sie hätte ich nicht die wunderschönen Erfahrungen mit den Innsbrucker Hotels (Der geräucherte Prüfling und Warum man immer mit der Frau auf Urlaub fahren sollte) machen und Freunde fürs Leben finden können.

Ich möchte euch natürlich nicht die Presseaussendung der Fotografeninnung vorenthalten, wobei ich ehrlich gesagt, in (fast) keinem der Punkte mit „meiner“ Innung übereinstimme: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20131218_OTS0214/verfassungsgerichtshof-laesst-konsumenten-alleine

Besonders witzig fand ich folgenden Absatz der Presseaussendung:

Anders als der Freizeitfotograf verfügt der geprüfte Meisterfotograf über das notwendige Wissen und die Fähigkeit, einen Auftrag des Kunden zu dessen Zufriedenheit durchführen zu können. Immerhin gehe es darum, unwiederbringliche  Ereignisse durch Fotos und (Video-)Filme als persönliche Erinnerungen für den Kunden festzuhalten, was entsprechende fachliche Kenntnisse voraussetzt. Ohne diese Sicherheit müssen sich Kunden von nun an für jeden fotografischen Auftrag die dazu befähigte Firma suchen, z.B. für Passbilder die Firma X, für Portraits die Firma Y, für Werbung die Firma Z – eine Lösung, die den Konsumenten verwirrt.

Ich bin schon gespannt, wie viele „verwirrte“ Konsumenten es dann aufgrund der „schier“ unendlichen Möglichkeit an Fotografen geben wird ;-). Wenn man sich den ganzen Pressetext dann durchliest, kann man ja eigentlich nur den Kopf schütteln.

Ich freue mich sehr für alle angehenden Fotografen unter euch, dass diese Hürde beseitigt wurde und wir uns nun endlich wieder auf das konzentrieren können, was uns am meisten Spaß macht: DAS FOTOGRAFIEREN

lg
euer Michael

2. Vienna Wedding Punsch …

… und Marie und ich waren dabei. Am Dienstag fand der 2. Vienna Wedding Punsch am Schönbrunner Christkindlmarkt statt bei dem sich eine kleine aber feine Runde rund ums Thema Wedding getroffen hat. Neben den äußerst sympathischen Hochzeitsfotografen Thomas Steibl und Cornelia, Roland und Daniela von Linse 2 und Pia Clodi haben wir uns besonders über die neuen Kontakte zu den anderen Genrevertretern aus der Hochzeitsbranche gefreut.

Rückblickend betrachtet hätte unsere Hochzeit vielleicht ein wenig anders ausgesehen, wenn wir den einen oder anderen schon früher kennengelernt hätten. :-)

Zum einen würden wir heute nicht mehr auf ein professionelles Film Team wie es Jakob und Ben von Sequence Five sind verzichten. Beide sind nicht nur äußerst sympathisch, sondern auch ihre Arbeit überzeugt auf der ganzen Linie. Ihr müsst euch unbedingt das letztes Hochzeits-Video von ihnen ansehen.

Zum anderen erinnern wir uns noch sehr gut und gerne an unsere Bastel-Sessions für unsere eigenen Hochzeitseinladungen, Menükarten, Tischkärtchen etc. Bevor wir uns dazu entschlossen hatten die Kärtchen und alles selber zu machen, hatten wir vergeblich versucht qualitativ hochwertige und dennoch preiswerte Einladungen zu finden. Wir haben zwar viel gefunden, aber die meisten Seiten waren aus Amerika. Gestern durften wir die äußerst sympathische Verena von Papierhimmel kennenlernen. Wenn es damals schon diese Online-Hochzeitspapeterie gegeben hätte, wir hätten sicher auf ihr Angebot zurückgegriffen. Das Angebot reicht von Einladungen, Save the Dates, Namenskärtchen, Menükarten, Tischnummern, Etikette über Sticker für Give Aways bis hin zu Kirchenheften, Dankeskarten, Kuverts u.v.m..

Papierhimmel

Abschließend möchte ich euch auch noch Viktoria vorstellen, welche sich auf das Dekorieren spezialisiert hat. Sie kümmert sich um sämtliche Dekorationsaspekte wie Gastgeschenke, Leihmöbel, Zigarrenlounge, Tischkarten und vieles mehr. Ihr müsst euch unbedingt die Beispiele auf ihrer Homepage von Lovely Weddings ansehen. Einfach traumhaft!

Wir haben uns von Anfang an sehr wohl gefühlt, was hauptsächlich daran lag, dass wir sofort in diese kleine Runde freundlich aufgenommen wurden.
Solltet ihr mit dem einen oder anderen Kontakt aufnehmen, schadet es sicher nicht, wenn ihr erwähnt, dass ihr von „Marie & Michael“ kommt :-).

Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Vienna Wedding Meetup im Jänner und natürlich auf die gemeinsame Zeit!

lg
Marie & Michael

Las Vegas wir kommen!

Nein … wir heiraten nicht. Das haben wir ja schon bereits hinter uns. 😉

Auch wenn wir selbst nicht heiraten, so führt uns doch das Thema Hochzeit in die größte Stadt Nevadas: Las Vegas! Die weltgrößte Wedding und Portrait Photography Convention hat gerufen und wir haben ihr Rufen gehört :-)

Im Februar/März 2014 wird es soweit sein: In Las Vegas treffen sich wieder einmal die weltbesten Hochzeitsfotografen auf der größten Hochzeitsmesse. Wir haben schon viel über diese Messe gehört und von befreundeten Hochzeitsfotografen den Tipp bekommen, dass man zumindest einmal auf der WPPI gewesen sein muss. Und nächstes Jahr ist es nun auch für uns soweit.

Als Fotograf ist man ja ständig auf der Suche nach Möglichkeiten, wie man sich selbst und seine Fotografie weiterentwickeln kann. Die beste Möglichkeit ist natürlich, wenn man Fotografen über die Schulter schauen kann und wenn diese dir ihre Tricks verraten. Nachdem wir gesehen haben, welch unglaubliche Dichte an großartigen Hochzeitsfotografen man auf so engen Raum innerhalb kürzester Zeit treffen kann, haben wir keine Sekunde mehr gezögert: Wir wollen natürlich von den Besten lernen! Der Flug ist deshalb schon gebucht, das Hotel ist reserviert und der Conference Pass bereits gekauft. Jetzt muss nur noch der Februar kommen.

Zum einen werden wir zahlreichen Vorträgen lauschen und uns auch mit anderen Fotografen vernetzen, um so das Beste für unsere Hochzeitspaare aufschnappen und anwenden zu können. Zusätzlich dazu gibt es auf der WPPI auch eine Expo, bei der man die technischen Neuigkeiten nicht nur ansehen sondern auch ausprobieren kann. Neben technischem Equipment, sind wir auch schon sehr neugierig darauf, uns zum Beispiel einen Überblick über die verschiedenen Anbieter von Fotobüchern machen zu können. Gerade für Fotobücher ist das Look & Feel ja entscheidend, und das kann man sich über Websites meistens nicht gut vorstellen.

Hier bekommt ihr einen ungefähren Eindruck, was uns auf der WPPI 2014 erwartet.

Nachdem bei einer amerikanischen Messe sicherlich andere Dimensionen als in unserem kleinen Österreich herrschen, werden wir natürlich versuchen, die dortige Stimmung und die Ausmaße der Messe für euch festzuhalten und auf unserem Blog zu posten. Gespannt sind wir auch schon auf die Art der Vorträge, die sicherlich mit vielen Show-Effekten und Emotionen geprägt sein werden.

Falls der eine oder andere von euch ebenfalls auf der WPPI sein wird, sagt uns Bescheid, wir würden uns sehr freuen euch kennenzulernen!

Wir freuen uns schon wahnsinnig auf spannende und inspirierende Vorträge sowie neue Ideen im Bereich der Hochzeitsfotografie. Damit uns das Warten bis dahin etwas verkürzt wird, werden wir im Dezember und im Jänner auch das erste Mal an den kleinen aber feinen Wedding Meetups in Wien teilnehmen. Die nächsten Monate werden definitiv spannend werden und wir werden viele neue Gesichter kennenlernen!

lg
Marie & Michael

PS: Falls jemand weiß, wofür das I in WPPI steht, das würde uns interessieren 😉

Der Weg zum Meister …

… ist (fast) geschafft. Nach meinen beiden ersten „Ausflügen“ (hier nachzulesen: schriftliche Prüfung, praktische Prüfung) war ich letzten Montag zum letzten Mal in Innsbruck um die mündliche Prüfung abzulegen. Diesmal reiste ich wieder alleine, jedoch durfte ich mir ausnahmsweise das Hotel selber aussuchen und entschied mich nach meinen bisherigen Erfahrungen wieder für das Hotel Innsbruck.

Und nachdem es beim ersten mal auch schon so gut geklappt hat, fuhr ich bereits am Sonntag wieder mit der ÖBB von Wien Westbahnhof direkt nach Innsbruck. Das hat zwei wesentliche Vorteile:

  1. Zum einen konnte ich während der Zugfahrt noch ein letztes Mal meine Unterlagen zu Gemüte führen. Ich hatte mir vor der Anreise viele Videos von Youtube auf mein IPad geladen und habe mir so die Geschichte der Fotografie auf eine unterhaltsame Art und Weise in Erinnerung gebracht. Ich wusste, dass besonders in Innsbruck großen Wert auf die Geschichte der Fotografie gelegt wird.
  2. Zum anderen kann man mit dem Zug keinen Strafzettel wegen Geschwindigkeitsübertretung bekommen … aber das ist eine andere Geschichte 😉

Gut in Innsbruck angekommen, ging ich zum Hotel und ackerte mich ein aller letztes Mal durch meine Lernunterlagen. Am Abend besuchte ich dann noch den Innsbrucker Christkindlmarkt, welcher meiner Meinung nach viel schöner und gemütlicher ist als die meisten Christkindlmärkte in Wien. Eine absolute Empfehlung von mir.

Die Nacht war entsprechend der Nervosität kurz und als ich in der Früh aufstand, war ich mir nicht einmal sicher ob ich überhaupt geschlafen hatte. Nach einem kurzen Frühstück hab ich mich in Schale geworfen und bin dann mit dem Taxi Richtung Wifi gefahren. An diesem Tag sind 8 Prüflinge zum mündlichen Teil der Meisterprüfung angetreten. Jeder Prüfling wurde einzeln in den Prüfungsraum gebeten um die Prüfung abzulegen. Ich war an dritter Stelle und musste somit ca. 2 1/2 Stunden warten, bis ich endlich in den Prüfungsraum durfte.

Die Prüfung läuft wie folgt ab:

  • Zuerst sehen sich die 3 Prüfer die Prüfungsaufgaben vom praktischen Teil an und diskutieren ob die Fotos eines Meisters würdig sind. Dies passiert noch, bevor der Prüfling den Raum betritt. Meine persönliche Einschätzung ist, dass die Beurteilung hauptsächlich auf technischen Aspekten beruht da diese meiner Meinung nach noch am ehesten „fair“ beurteilt werden können. Wobei man hier wirklich die Prüfungskommission in Innsbruck besonders loben muss. Wenn ein Prüfung einen Stil Abseits des Mainstreams hat, die Fotos technisch einwandfrei sind, bekommt man in Innsbruck trotzdem eine faire Chance.
  • Danach wird der Prüfling in den Raum gebeten.
  • Bevor es zu den eigentlichen Fragen kommt, erkundigen sich die Prüfer, welchen Zugang man zu der Fotografie hat, welche Ausbildung in Bezug auf die Fotografie absolviert wurde und warum man überhaupt die Meisterprüfung machen möchte. Das Gespräch ist sehr ungezwungen und es scheint die Prüfer auch wirklich zu interessieren.
  • Sobald dann die erste Nervosität sich gelegt hat, beginnen die Prüfer der Reihe nach Fragen zu stellen. Im Wesentlichen sind es Fragen aus allen Bereichen der Fotografie: verschiedene Aufnahmesituationen erklären, rechtliche Fragen aber eben auch Fragen über die Geschichte der Fotografie. Wenn sie mit den Fotos von der praktischen Aufgabe zufrieden sind, werden diese kaum diskutiert bzw. besprochen.
  • Und so schnell kann man gar nicht schauen, ist dann eine Stunde vorbei und man verabschiedet sich von den Prüfern.
  • Zu diesem Zeitpunkt erfährt man noch keines der Ergebnisse (weder schriftlich, praktisch oder mündlich). Treffpunkt 17:00 für die Zeugnisvergabe. Da ich zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht wusste, dass es grundsätzlich ein gutes Zeichen ist, wenn nicht über die Fotos gesprochen wurde, konnte ich überhaupt nicht einschätzen welche der Prüfungen ich bestanden hatte.
  • Damit die Zeit bis 17:00 schneller verging, überlegte ich mir ein Rahmenprogramm. Da zur selben Zeit auch die World Press Photoausstellung in Innsbruck stattfand, nutzte ich diese Gelegenheit sofort. Die Fotos sind heuer wirklich genial geworden und falls ihr noch irgendwie die Möglichkeit habt diese Live anzusehen, kann ich das nur sehr empfehlen. Ansonsten kann man die Fotos auch auf der Webseite ansehen. Es wirkt halt 1000x besser, wenn man vor einem 1 x 1,5m großem Bild steht, als wenn man sie die Fotos nur auf der Webseite ansieht.
  • Um Punkt 17:00 war ich wieder im Wifi. Wir warteten dann noch ca. 1 1/2 Stunden bis wir dann endlich zur Zeugnisvergabe hineingebeten wurden.
  • Bevor man jedoch die Zeugnisse bekommt, wird einmal eine lange Rede gehalten. Zwei Punkte wurden hier besonders hervorgehoben. Die Fotografie im Allgemeinen aber auch speziell in Österreich hat sich in den letzten paar Jahren einen sehr starken Wandel unterzogen. Zum einen ist es mittlerweile nicht mehr so, dass man die Meisterprüfung als das Ende der Ausbildung betrachten darf. In den 70er-90er hat sich technisch so gut wie nichts an der Fotografie geändert, bis dann die digitale Fotografie ihren Siegeszug antrat. Das hat unter anderem auch zur Folge, dass sich die Arbeitsweisen als Fotograf praktisch von heute auf morgen geändert haben. Daher ist heute die Meisterprüfung sicher nicht das Ende der Ausbildung sondern erst der Beginn einer langen und spannenden Reise. Zum anderen hat sich vor allem rechtlich viel in Österreich getan. Bis vor kurzem war es so, dass mit der Meisterprüfung entschieden wurde, ob diejenige Person den Beruf Fotograf ausüben darf oder nicht. Letztes Jahr gab es eine Änderung, wodurch es nun jedem möglich ist, das Freie Gewerbe „Pressefotograf und Fotodesigner“ anzumelden. Das heißt, dass bis vor kurzem die Meisterprüfung für manche auch eine existenzentscheidende Prüfung war. Da dies heute nicht mehr der Fall ist, wird heutzutage noch mehr darauf geachtet, dass die Person die nötigen Voraussetzungen für den „Meistertitel“ erfüllt. Der „Meistertitel“ soll verstärkt ein Qualitätsmerkmal sein. Aus diesem Grund wurde die Messlatte im letzten Jahr deutlich höher gelegt, was in sich auch in der Erfolgsquote niederschlägt.
  • Nach der langen Rede wurde dann mit der Zeugnisvergabe begonnen.
  • Der erste wurde aufgerufen und hat alle 3 Zeugnisse überreicht bekommen.
  • Danach folgten leider 6 Prüflinge, welche „nur“ 2 Zeugnisse erhalten hatten.
  • Und wie könnte es anders sein, war ich der letzte der noch über geblieben ist. Ich war ziemlich nervös und konnte es kaum erwarten das Ergebnisse meiner 3 Prüfungen zu erfahren.
  • Und obwohl seitdem bereits eine Woche vergangen ist, habe ich noch immer nicht wirklich realisiert, dass ich alle 3 Teile bestanden habe.

Heute möchte ich euch auch das erste Foto von meiner Meisterprüfung herzeigen. Ich bin gespannt, wie es euch gefällt.

Die Aufgabe dieses Fotos war es, eine Lebensmittelaufnahme verwendbar für ein Kochbuch, Gastronomieinserat, Speisekarte o.Ä.. zu erstellen.

Der Weg zum Meister

Das „fast“ im ersten Satz bezieht sich darauf, dass für das „Tragen des Meistertitels“ ein Gesamtzeugnis erforderlich ist, welches unter anderem auch die Absolvierung des Ausbilderkurses inkl. Fachgespräch voraussetzt. Dieses wird in den nächsten 4 Wochen noch gemacht.

Ich möchte hier auch noch einmal die Möglichkeit nutzen, mich bei allen zu bedanken die mich in den letzten 2 Jahren unterstützt und ermutigt haben, diesen Weg zu gehen. Dazu gehören natürlich auch die fleißigen Leser meines Blogs. Eine Person möchte ich ganz besonders hervorheben. Wie könnte es anders sein: natürlich meine liebe Frau Marie, die mich bei jeder Entscheidung voll unterstützt war und mich immer wieder aufs neue motiviert hat. Und dass sie nicht geschimpft hat, als die letzten Wochen vor der praktischen Prüfung unser ganzes Wohnzimmer mit Fotoequipment und Lernsachen vollgeräumt war. :-)

Wie es nun weitergeht, werde ich euch im nächsten Blogeintrag verraten. So viel darf ich schon mal sagen. Wer nächstes Jahr heiratet und noch auf der Suche nach Hochzeitsfotografen ist, ist bei uns genau an der richtigen Stelle.

lg
Euer Michael

Die besten Fotoblogs Österreichs

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu und das heißt für mich wieder mehr Zeit um Blogartikel zu schreiben, aber auch zu lesen. Am liebsten lese ich natürlich Blogs rund ums Thema Fotografie. Während es unzählige deutesche Fotoblogs gibt, sind österreichische Fotoblogs eine wahre Seltenheit. Gute österreichische Fotoblogs zu finden ist eine wahre Herausforderung und ich liebe Herausforderungen 😉

Deshalb habe ich mich einmal auf die Suche gemacht und möchte euch nun die besten Fotoblogs Österreichs vorstellen.

dielyra – http://dielyra.wordpress.com/
Immer wieder äußerst interessante Beiträge. Die meisten handeln von Alltagsgeschichten einer jungen Studentin in Wien, begleitet von außergewöhnlichen Fotos. Unbedingt lesen!

steven – http://steven.at/
Den Blog von Steven habe ich erst vor kurzem entdeckt und daher kann ich noch nicht all zu viel darüber erzählen. Er arbeitet am liebsten Analog und seine Fotos sind allesamt einzigartig.

Evis lens – http://evislens.com/
Evis lens ist der einzige englischsprachige österreichische Fotoblog den ich gefunden habe. Evi ist eine junge ambitionierte österreichische Fotoschul-Studentin. Ihre Berichte und Fotos überzeugen auf der ganzen Linie. Definitiv lesenswert!

Geri – http://www.geri.at/wordpress/ Geris Fotoblog steht auch erst seit kurzem in meiner Must-Read Blogliste. Immer wieder spannende Fotos mit Blick auf das Wesentliche.

Michael fotografiert – http://michaelfotografiert.com
Natürlich darf in der Liste der österreichischen Fotoblogs, dieser hier nicht fehlen. Seit Jänner 2012 schreibe ich regelmäßig über fotografische Themen.

Wie ihr sehen könnt, ist die Liste der österreichischen Fotoblogs im Moment noch relativ kurz. Falls ihr auch noch andere lesenswerte österreichische Fotoblogs kennt, lasst es mich wissen, ich werde die Liste ergänzen. :-)

lg
euer Michael