Kategorie-Archiv: Allgemein

Glück schenken!

Langsam aber sicher, kehrt auch bei uns der Weihnachtsfrieden ein. Der Stress der letzten Wochen und Monate lässt nach und man kann sich wieder auf die wirklich wichtigen Dinge im Leben besinnen. Zeit für mich, auch mein heuriges Jahr noch einmal in Ruhe Revue passieren zu lassen. Und wenn ich mich so an das heurige Jahr zurück erinnere, so ist mir ein Ereignis ganz besonders in guter Erinnerung geblieben. Ich habe es schon mehrmals erwähnt und ich denke, dass jetzt die richtige Zeit des Jahres gekommen ist, um das Erlebte mit euch zu teilen.

Durch meine Schwester habe ich von der Initiative „Glück schenken“ (http://www.glueck-schenken.at/) erfahren, einer Initiative für Familien mit behinderten Kindern, die unter anderem einmal im Jahr eine sogenannte Intensivwoche in Lignano organisiert und finanziell unterstützt.
Dem Außenstehenden ist oft nicht bewusst, welche Anstrengungen die Pflege behinderter Kinder mit sich bringen. Eltern leisten dabei Großartiges und ebenso die gesunden Geschwisterkinder, die sehr oft ihre Bedürfnisse hintenan stellen müssen. Aus diesem Grund wurde die Intensivwoche in Lignano ins Leben gerufen, bei der Kindern mit Beeinträchtigung eine Rundum-Betreuung und Therapieangebote zur Verfügung gestellt werden, aber auch die Geschwisterkinder ein eigenes Rahmenprogramm bekommen und die Eltern die Möglichkeit haben sich untereinander auszutauschen. Als ich davon hörte, kam in mir sofort der Wunsch auf, diese Kinder und ihre Familien für ein paar Tage fotografisch begleiten zu wollen.

Gesagt getan: Ich habe bei der Projektleiterin Frau Dr. Baumgartner angefragt und nach einem persönlichem Kennenlernen in Linz, gab sie mir die Möglichkeit für 3 Tage die Familien in Lignano zu begleiten.
Für mich war das eine ganz neue Erfahrung. Ich selbst hatte bisher eigentlich noch keinen intensiven Kontakt zu Kindern mit Behinderung und wusste daher auch nicht so recht, was mich in diesen Tagen erwarten würde. Dementsprechend aufgeregt war ich auch.

Es ist wirklich schwer zu beschreiben, was ich in diesen 3 Tagen erleben durfte. Ich versuche es trotzdem. An der Woche sind mehrere Personen beteiligt. Da sind zum einen natürlich die Eltern, die Kinder mit Behinderung, die Geschwisterkinder, die Ärzte und die Kinderbetreuer. Die Kinderbetreuer sind allesamt im Alter zwischen 18 und 24 Jahren und opfern eine ihrer Ferienwochen um sich um die Kleinen zu kümmern. Wenn man es selbst nicht gesehen hat, kann man sich nicht vorstellen mit welchem Engagement und Hingabe diese jungen Menschen sich um „ihre Kinder“ kümmern, während die Eltern sich untereinander austauschen können oder in Gruppengesprächen mit den Ärzten über alles sprechen können, dass sie beschäftigt.

Ich freue mich, dass ich euch ein paar Impressionen von der Intensivwoche in Lignano zeigen darf. Für mich waren es auf alle Fälle sehr emotionale und auch sehr lehrreiche Tage, die ich als Fotograf mit allen Beteiligten verbringen durfte.

Jeden Vor- und Nachmittag war die Zeit für den Strand reserviert. Alle Beteiligten haben diese Zeit sichtlich genossen :-)

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In der Ferienanlage gab es sogar einen eigenen Wasserfunpark mit vielen Rutschen, welche nicht nur den Kindern, sondern offensichtlich auch den Kinderbetreuern und natürlich auch den Vätern, Müttern und Gescwhistern viel Spaß machte.
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Eine Kinderdisco durfte natürlich auch nicht fehlen. Und ich war nicht nur dabei sondern auch im wahrsten Sinne des Wortes mittendrin. :-)
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Die Kinderbetreuer waren echt super und um es mit den Worten eines Elternteils zu sagen: „Solange es solche jungen Menschen gibt, brauchen wir uns keine Sorgen um unsere Zukunft machen.“
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Während die Kinder ihren Vormittag am Strand verbrachten, nutzten die Eltern die Zeit um in Kleingruppen Themen anzusprechen die sie beschäftigen.
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Und einmal durfte ich sogar aktiv an einer Männerrunde teilnehmen. Das waren für mich sehr berührende, emotionale aber auch traurige Momente, wenn man als Außenstehender Einblick in das Privatleben anderer Menschen bekommt, die es oft sehr schwer haben.
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Am Ende der Woche nutzte ich noch einmal die Chance um mit den Eltern der Kinder zu sprechen. Das Feedback der Eltern zu dieser Woche war durchgängig positiv. Für viele war es der erste richtige Urlaub seit langem und für alle war es wieder eine Zeit um Kraft für die nächsten Monate zu sammeln. Wenn man nicht selbst mit ihnen gesprochen hat, ist das ganz schwer zu beschreiben und zu begreifen, wie dankbar diese Menschen für diese paar Tage sind – auch wenn es kein Urlaub ist, so wie wir es kennen.

lg + frohe und besinnliche Weihnachten
wünschen euch Marie & Michael

PS: Sollte der eine oder andere von euch noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk sein, gibt es eigentlich nichts besseres, als wenn man sich mit dem einen oder anderen Euro an diesem einzigartigen Projekt beteiligt http://www.glueck-schenken.at/. Es wäre toll, wenn mir der eine oder andere dann auch kurz schreiben würde, wenn er durch meinen Artikel den einen oder anderen Euro gespendet hat, damit diese wunderbare Idee auch noch in Zukunft vielen Familien eine Woche „Urlaub“ bescheren kann.

Endlich frei!

Zuerst schreibe ich 2 Wochen lang keinen Beitrag und jetzt gleich 3 innerhalb weniger Tagen :-)

Aber aus gegebenem Anlass ist dieser Blogeintrag eigentlich Pflicht und für alle Hobby- und Profifotografen gleichermaßen interessant. Am 18. Dezember 2013 hat der Verfassungsgerichtshof entschieden, dass die Reglementierung des Gewerbes Berufsfotograf aufgehoben wird. Somit ist/wird Berufsfotograf auch in Österreich endlich ein freies Gewerbe. Wer die Details lesen will kann dies hier gerne tun.

Aus meiner Sicht war dies ohnehin schon längst fällig. Als ich heuer meinen Entschluss getroffen habe, mich selbstständig zu machen, musste ich zuerst ein paar Hürden auf mich nehmen. So war es mir am Anfang nur gestattet B2B Aufträge anzunehmen. Da ich nicht noch 3 Jahre auf die Hochzeitsfotografie warten wollte, entschloss ich mich für die Meisterprüfung. Und wie die fleißigen Leser unter euch wissen, habe ich diese auch bestanden :-). Zu diesem Zeitpunkt wusste ich ja leider noch nicht, dass auch in Österreich noch Weihnachtswunder geschehen können. Auch wenn ich mir die Meisterprüfung (und die damit verbundenen Kosten) somit ersparen hätte können, möchte ich nicht auf die Erfahrungen die ich in dieser Zeit gemacht habe, verzichten. Ohne sie hätte ich nicht die wunderschönen Erfahrungen mit den Innsbrucker Hotels (Der geräucherte Prüfling und Warum man immer mit der Frau auf Urlaub fahren sollte) machen und Freunde fürs Leben finden können.

Ich möchte euch natürlich nicht die Presseaussendung der Fotografeninnung vorenthalten, wobei ich ehrlich gesagt, in (fast) keinem der Punkte mit „meiner“ Innung übereinstimme: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20131218_OTS0214/verfassungsgerichtshof-laesst-konsumenten-alleine

Besonders witzig fand ich folgenden Absatz der Presseaussendung:

Anders als der Freizeitfotograf verfügt der geprüfte Meisterfotograf über das notwendige Wissen und die Fähigkeit, einen Auftrag des Kunden zu dessen Zufriedenheit durchführen zu können. Immerhin gehe es darum, unwiederbringliche  Ereignisse durch Fotos und (Video-)Filme als persönliche Erinnerungen für den Kunden festzuhalten, was entsprechende fachliche Kenntnisse voraussetzt. Ohne diese Sicherheit müssen sich Kunden von nun an für jeden fotografischen Auftrag die dazu befähigte Firma suchen, z.B. für Passbilder die Firma X, für Portraits die Firma Y, für Werbung die Firma Z – eine Lösung, die den Konsumenten verwirrt.

Ich bin schon gespannt, wie viele „verwirrte“ Konsumenten es dann aufgrund der „schier“ unendlichen Möglichkeit an Fotografen geben wird ;-). Wenn man sich den ganzen Pressetext dann durchliest, kann man ja eigentlich nur den Kopf schütteln.

Ich freue mich sehr für alle angehenden Fotografen unter euch, dass diese Hürde beseitigt wurde und wir uns nun endlich wieder auf das konzentrieren können, was uns am meisten Spaß macht: DAS FOTOGRAFIEREN

lg
euer Michael

2. Vienna Wedding Punsch …

… und Marie und ich waren dabei. Am Dienstag fand der 2. Vienna Wedding Punsch am Schönbrunner Christkindlmarkt statt bei dem sich eine kleine aber feine Runde rund ums Thema Wedding getroffen hat. Neben den äußerst sympathischen Hochzeitsfotografen Thomas Steibl und Cornelia, Roland und Daniela von Linse 2 und Pia Clodi haben wir uns besonders über die neuen Kontakte zu den anderen Genrevertretern aus der Hochzeitsbranche gefreut.

Rückblickend betrachtet hätte unsere Hochzeit vielleicht ein wenig anders ausgesehen, wenn wir den einen oder anderen schon früher kennengelernt hätten. :-)

Zum einen würden wir heute nicht mehr auf ein professionelles Film Team wie es Jakob und Ben von Sequence Five sind verzichten. Beide sind nicht nur äußerst sympathisch, sondern auch ihre Arbeit überzeugt auf der ganzen Linie. Ihr müsst euch unbedingt das letztes Hochzeits-Video von ihnen ansehen.

Zum anderen erinnern wir uns noch sehr gut und gerne an unsere Bastel-Sessions für unsere eigenen Hochzeitseinladungen, Menükarten, Tischkärtchen etc. Bevor wir uns dazu entschlossen hatten die Kärtchen und alles selber zu machen, hatten wir vergeblich versucht qualitativ hochwertige und dennoch preiswerte Einladungen zu finden. Wir haben zwar viel gefunden, aber die meisten Seiten waren aus Amerika. Gestern durften wir die äußerst sympathische Verena von Papierhimmel kennenlernen. Wenn es damals schon diese Online-Hochzeitspapeterie gegeben hätte, wir hätten sicher auf ihr Angebot zurückgegriffen. Das Angebot reicht von Einladungen, Save the Dates, Namenskärtchen, Menükarten, Tischnummern, Etikette über Sticker für Give Aways bis hin zu Kirchenheften, Dankeskarten, Kuverts u.v.m..

Papierhimmel

Abschließend möchte ich euch auch noch Viktoria vorstellen, welche sich auf das Dekorieren spezialisiert hat. Sie kümmert sich um sämtliche Dekorationsaspekte wie Gastgeschenke, Leihmöbel, Zigarrenlounge, Tischkarten und vieles mehr. Ihr müsst euch unbedingt die Beispiele auf ihrer Homepage von Lovely Weddings ansehen. Einfach traumhaft!

Wir haben uns von Anfang an sehr wohl gefühlt, was hauptsächlich daran lag, dass wir sofort in diese kleine Runde freundlich aufgenommen wurden.
Solltet ihr mit dem einen oder anderen Kontakt aufnehmen, schadet es sicher nicht, wenn ihr erwähnt, dass ihr von „Marie & Michael“ kommt :-).

Wir freuen uns schon sehr auf das nächste Vienna Wedding Meetup im Jänner und natürlich auf die gemeinsame Zeit!

lg
Marie & Michael

Der Weg zum Meister …

… ist (fast) geschafft. Nach meinen beiden ersten „Ausflügen“ (hier nachzulesen: schriftliche Prüfung, praktische Prüfung) war ich letzten Montag zum letzten Mal in Innsbruck um die mündliche Prüfung abzulegen. Diesmal reiste ich wieder alleine, jedoch durfte ich mir ausnahmsweise das Hotel selber aussuchen und entschied mich nach meinen bisherigen Erfahrungen wieder für das Hotel Innsbruck.

Und nachdem es beim ersten mal auch schon so gut geklappt hat, fuhr ich bereits am Sonntag wieder mit der ÖBB von Wien Westbahnhof direkt nach Innsbruck. Das hat zwei wesentliche Vorteile:

  1. Zum einen konnte ich während der Zugfahrt noch ein letztes Mal meine Unterlagen zu Gemüte führen. Ich hatte mir vor der Anreise viele Videos von Youtube auf mein IPad geladen und habe mir so die Geschichte der Fotografie auf eine unterhaltsame Art und Weise in Erinnerung gebracht. Ich wusste, dass besonders in Innsbruck großen Wert auf die Geschichte der Fotografie gelegt wird.
  2. Zum anderen kann man mit dem Zug keinen Strafzettel wegen Geschwindigkeitsübertretung bekommen … aber das ist eine andere Geschichte 😉

Gut in Innsbruck angekommen, ging ich zum Hotel und ackerte mich ein aller letztes Mal durch meine Lernunterlagen. Am Abend besuchte ich dann noch den Innsbrucker Christkindlmarkt, welcher meiner Meinung nach viel schöner und gemütlicher ist als die meisten Christkindlmärkte in Wien. Eine absolute Empfehlung von mir.

Die Nacht war entsprechend der Nervosität kurz und als ich in der Früh aufstand, war ich mir nicht einmal sicher ob ich überhaupt geschlafen hatte. Nach einem kurzen Frühstück hab ich mich in Schale geworfen und bin dann mit dem Taxi Richtung Wifi gefahren. An diesem Tag sind 8 Prüflinge zum mündlichen Teil der Meisterprüfung angetreten. Jeder Prüfling wurde einzeln in den Prüfungsraum gebeten um die Prüfung abzulegen. Ich war an dritter Stelle und musste somit ca. 2 1/2 Stunden warten, bis ich endlich in den Prüfungsraum durfte.

Die Prüfung läuft wie folgt ab:

  • Zuerst sehen sich die 3 Prüfer die Prüfungsaufgaben vom praktischen Teil an und diskutieren ob die Fotos eines Meisters würdig sind. Dies passiert noch, bevor der Prüfling den Raum betritt. Meine persönliche Einschätzung ist, dass die Beurteilung hauptsächlich auf technischen Aspekten beruht da diese meiner Meinung nach noch am ehesten „fair“ beurteilt werden können. Wobei man hier wirklich die Prüfungskommission in Innsbruck besonders loben muss. Wenn ein Prüfung einen Stil Abseits des Mainstreams hat, die Fotos technisch einwandfrei sind, bekommt man in Innsbruck trotzdem eine faire Chance.
  • Danach wird der Prüfling in den Raum gebeten.
  • Bevor es zu den eigentlichen Fragen kommt, erkundigen sich die Prüfer, welchen Zugang man zu der Fotografie hat, welche Ausbildung in Bezug auf die Fotografie absolviert wurde und warum man überhaupt die Meisterprüfung machen möchte. Das Gespräch ist sehr ungezwungen und es scheint die Prüfer auch wirklich zu interessieren.
  • Sobald dann die erste Nervosität sich gelegt hat, beginnen die Prüfer der Reihe nach Fragen zu stellen. Im Wesentlichen sind es Fragen aus allen Bereichen der Fotografie: verschiedene Aufnahmesituationen erklären, rechtliche Fragen aber eben auch Fragen über die Geschichte der Fotografie. Wenn sie mit den Fotos von der praktischen Aufgabe zufrieden sind, werden diese kaum diskutiert bzw. besprochen.
  • Und so schnell kann man gar nicht schauen, ist dann eine Stunde vorbei und man verabschiedet sich von den Prüfern.
  • Zu diesem Zeitpunkt erfährt man noch keines der Ergebnisse (weder schriftlich, praktisch oder mündlich). Treffpunkt 17:00 für die Zeugnisvergabe. Da ich zu diesem Zeitpunkt ja noch nicht wusste, dass es grundsätzlich ein gutes Zeichen ist, wenn nicht über die Fotos gesprochen wurde, konnte ich überhaupt nicht einschätzen welche der Prüfungen ich bestanden hatte.
  • Damit die Zeit bis 17:00 schneller verging, überlegte ich mir ein Rahmenprogramm. Da zur selben Zeit auch die World Press Photoausstellung in Innsbruck stattfand, nutzte ich diese Gelegenheit sofort. Die Fotos sind heuer wirklich genial geworden und falls ihr noch irgendwie die Möglichkeit habt diese Live anzusehen, kann ich das nur sehr empfehlen. Ansonsten kann man die Fotos auch auf der Webseite ansehen. Es wirkt halt 1000x besser, wenn man vor einem 1 x 1,5m großem Bild steht, als wenn man sie die Fotos nur auf der Webseite ansieht.
  • Um Punkt 17:00 war ich wieder im Wifi. Wir warteten dann noch ca. 1 1/2 Stunden bis wir dann endlich zur Zeugnisvergabe hineingebeten wurden.
  • Bevor man jedoch die Zeugnisse bekommt, wird einmal eine lange Rede gehalten. Zwei Punkte wurden hier besonders hervorgehoben. Die Fotografie im Allgemeinen aber auch speziell in Österreich hat sich in den letzten paar Jahren einen sehr starken Wandel unterzogen. Zum einen ist es mittlerweile nicht mehr so, dass man die Meisterprüfung als das Ende der Ausbildung betrachten darf. In den 70er-90er hat sich technisch so gut wie nichts an der Fotografie geändert, bis dann die digitale Fotografie ihren Siegeszug antrat. Das hat unter anderem auch zur Folge, dass sich die Arbeitsweisen als Fotograf praktisch von heute auf morgen geändert haben. Daher ist heute die Meisterprüfung sicher nicht das Ende der Ausbildung sondern erst der Beginn einer langen und spannenden Reise. Zum anderen hat sich vor allem rechtlich viel in Österreich getan. Bis vor kurzem war es so, dass mit der Meisterprüfung entschieden wurde, ob diejenige Person den Beruf Fotograf ausüben darf oder nicht. Letztes Jahr gab es eine Änderung, wodurch es nun jedem möglich ist, das Freie Gewerbe „Pressefotograf und Fotodesigner“ anzumelden. Das heißt, dass bis vor kurzem die Meisterprüfung für manche auch eine existenzentscheidende Prüfung war. Da dies heute nicht mehr der Fall ist, wird heutzutage noch mehr darauf geachtet, dass die Person die nötigen Voraussetzungen für den „Meistertitel“ erfüllt. Der „Meistertitel“ soll verstärkt ein Qualitätsmerkmal sein. Aus diesem Grund wurde die Messlatte im letzten Jahr deutlich höher gelegt, was in sich auch in der Erfolgsquote niederschlägt.
  • Nach der langen Rede wurde dann mit der Zeugnisvergabe begonnen.
  • Der erste wurde aufgerufen und hat alle 3 Zeugnisse überreicht bekommen.
  • Danach folgten leider 6 Prüflinge, welche „nur“ 2 Zeugnisse erhalten hatten.
  • Und wie könnte es anders sein, war ich der letzte der noch über geblieben ist. Ich war ziemlich nervös und konnte es kaum erwarten das Ergebnisse meiner 3 Prüfungen zu erfahren.
  • Und obwohl seitdem bereits eine Woche vergangen ist, habe ich noch immer nicht wirklich realisiert, dass ich alle 3 Teile bestanden habe.

Heute möchte ich euch auch das erste Foto von meiner Meisterprüfung herzeigen. Ich bin gespannt, wie es euch gefällt.

Die Aufgabe dieses Fotos war es, eine Lebensmittelaufnahme verwendbar für ein Kochbuch, Gastronomieinserat, Speisekarte o.Ä.. zu erstellen.

Der Weg zum Meister

Das „fast“ im ersten Satz bezieht sich darauf, dass für das „Tragen des Meistertitels“ ein Gesamtzeugnis erforderlich ist, welches unter anderem auch die Absolvierung des Ausbilderkurses inkl. Fachgespräch voraussetzt. Dieses wird in den nächsten 4 Wochen noch gemacht.

Ich möchte hier auch noch einmal die Möglichkeit nutzen, mich bei allen zu bedanken die mich in den letzten 2 Jahren unterstützt und ermutigt haben, diesen Weg zu gehen. Dazu gehören natürlich auch die fleißigen Leser meines Blogs. Eine Person möchte ich ganz besonders hervorheben. Wie könnte es anders sein: natürlich meine liebe Frau Marie, die mich bei jeder Entscheidung voll unterstützt war und mich immer wieder aufs neue motiviert hat. Und dass sie nicht geschimpft hat, als die letzten Wochen vor der praktischen Prüfung unser ganzes Wohnzimmer mit Fotoequipment und Lernsachen vollgeräumt war. :-)

Wie es nun weitergeht, werde ich euch im nächsten Blogeintrag verraten. So viel darf ich schon mal sagen. Wer nächstes Jahr heiratet und noch auf der Suche nach Hochzeitsfotografen ist, ist bei uns genau an der richtigen Stelle.

lg
Euer Michael

Ich hasse diese Wegwerfgesellschaft …

Ja … ich verwende bewusst dieses starke Wort „Hass“. Mich nervt es einfach, wenn ein Teil kaputt geht und man es anstatt zu reparieren/reparieren zu lassen, ein Neues kauft, „weil es eh günstiger“ ist. Letztens stand ich selbst vor diesem Problem. Mein Laserdrucker erzeugte seit geraumer Zeit sogenannte Phantombilder und war somit für schöne Ausdrucke oder geschweige denn Firmenrechnungen unbrauchbar geworden. Wie könnte es anders sein, befand ich mich bereits außerhalb der Garantiezeit und ich hätte auch nicht gewusst, an wen ich mich bezüglich einer Reparatur wenden könnte. Mit der Zeit hatte ich mich damit abgefunden und verwendete den Drucker nur für unwichtige Drucke wie z.B. Wegbeschreibungen etc.

Als ich mich für die Meisterprüfung vorbereitet habe, musste ich mich unter anderem mit diversen Druckverfahren auseinandersetzen. Unter anderem auch mit dem Druckverfahren von Laserdruckern. Durch das neu erlangte Wissen, hatte ich eine Vermutung, woran dieser Phantombilder liegen könnte. Eigentlich konnte es nur an der kaputten Reinigungseinheit auf der Trommel von der Belichtereinheit liegen. Nach einer kurzen Recherche fand ich auch dieses Ersatzteil für meinen Drucker im Internet und bestellte es mir mit der Hoffnung das Problem beheben zu können. Ich zerlegte meinen Drucker und baute dieses Teil ein. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich darüber gefreut habe, als die erste Seite druckfrisch aus dem Drucker kam und kein Fehler ersichtlich war.

In diesem Fall hatte ich wirklich das Glück, dass ich 1. das Wissen darüber hatte bzw. angeeignet hatte, wie man das Teil reparieren kann. Und 2. gab mir der Druckerhersteller dank seiner Konstruktion und passender Ersatzteile die Möglichkeit das Teil auch zu reparieren.

Und gerade der 2. Punkt ist etwas, was aktuell von immer mehr Herstellern bewusst verhindert wird. Zum einen werden teilweise die Produkte so konzipiert, dass sie nach x Jahren ihren Geist aufgeben, und zum Anderen werden die Produkte so zusammengebaut, dass eine Reparatur erschwert oder verhindert wird.

Um dieser Wegwerfgesellschaft ein wenig entgegenzuwirken, haben sich besonders in den USA, aber mittlerweile auch in Europa, Gruppen zusammengetan, die für diverse Produkte Reparaturanleitungen inkl. Werkzeug und Ersatzteillager sorgen. Eine von diesen Community nennt sich „I fix it“- http://www.ifixit.com/ Diese Community hat unter anderem sehr viele Anleitungen, wie man ein defektes IPhone, IPad öffnen und einzelne Teile ersetzen kann. Die Idee ist super!

Das Problem: Apple möchte nicht, dass andere Firmen, geschweige denn Privatpersonen, an ihren Geräten herumbastelt. Wie im Artikel von der Futurezone zu lesen ist, hat nun das neueste IPad viel zu viel Klebstoff, welches die Reparatur erschwert.

In den letzten Jahren haben sich bei mir zu Hause immer mehr Apple Geräte gesammelt, da ich vom Bedienkonzept und der Benutzerfreundlichkeit dieser Geräte begeistert bin. Ich habe auch kein Problem damit, dass ihre Software ein geschlossenes System ist – ist ja mitunter ein Grund, warum die Usability so gut ist. Was mich aber stört, ist die Tatsache, dass hier bewusst versucht wird Reparaturen zu erschweren. Aus diesem Grund lasse ich mich nicht mehr „verapplen“ und werde mich langsam von meinen Apple Produkten lösen und mich nach Alternativen umsehen. Dank der geplanten Obsoleszenz sollte dieser Prozess in spätestens 2 Jahren abgeschlossen sein.

Ich träume von einem Laden, wo ich mit meinem defekten Elektrogerät (egal ob PC, Drucker, Fotoapparat, Fernseher, Handy …) hingehen kann und dieses Teil repariert wird. Ich nenne diesen Laden „Reparatur-Werkstatt“.

Mit der Reparatur meines Laserdruckers habe ich den ersten bewussten Schritt weg von dieser Wegwerfgesellschaft gemacht und ich hoffe, das ich noch viele weitere Schritte in diese Richtung machen werde und mich einige von euch auf diesem Weg begleiten werden.

lg
euer Michael

Warum man immer mit der Frau auf Urlaub fahren sollte …

… oder wenn nicht, sich zumindest das Hotel selber aussuchen sollte 😉

Nach meinem ersten Aufenthalt in Innsbruck, musste ich nun ein zweites Mal in die Landeshauptstadt Tirols. Diesmal stand der praktische Teil der Meisterprüfung auf dem Programm. Dafür packte ich mein gesamtes Equipment samt Modelle in das Auto von meinen Eltern und fuhr gemeinsam mit meiner Frau Richtung Innsbruck.

Meine Frau nahm ich primär aus zwei Gründen mit. 1. für die seelische Unterstützung und 2. war sie wieder einmal für die Auswahl des Hotels verantwortlich. Im Nachhinein, war es eine sehr gute Entscheidung wenn man bedenkt, dass ich nach dem ersten Mal gut geräuchert zurück kam. Denn nachdem ich Marie über das Hotel erzählt hatte, entschied sie sich für unseren 3 tägigen Aufenthalt für ein Hotel mitten im Zentrum mit herrlichem Blick auf die Berge und hervorragendem Wellnessbereich. 😉

Blick aus unserem Hotelzimmer:

Hotel Innsbruck

Während ich die drei Tage fotografierend in einer Lagerhalle verbrachte, konnte meine Frau die Stadt besichtigen und den Wellnessbereich des Hotels genießen.

Falls ihr also ein zentral gelegenes und preisgünstiges Hotel in Innsbruck sucht, kann ich euch sehr das „Hotel Innsbruck“ empfehlen. Sie haben sogar eine hauseigene Garage wo man für ein paar extra Euro das Auto parken kann.

Ganz rauchfrei schafften wir es diesmal aber leider dann auch nicht. Nachdem wir schon am Sonntag angereist waren und so gut wie jedes Lokal in Innsbruck am Sonntag geschlossen hat, verirrten wir uns mit leerem Magen in eine verrauchte Pizzeria. Immerhin war das Personal in der Pizzeria freundlich und die Pizza ok. 😉

In den darauffolgenden Tagen suchten wir uns jedoch etwas Feineres und so landeten wir schlussendlich einmal in dem mexikanischen Restaurant „Mexico Arriba“ und am dritten Abend in der „Ottoburg„. Das Essen und die Bedienung sowie das gesamte Ambiente waren im Mexico Arriba wirklich außergewöhnlich.

Innsbruck Mexiko Arriba

Das Essen und das Service in der Ottoburg war ebenfalls sehr gut, wobei mich die Kellnerin mehr an einen typischen Wiener Kaffeehaus Kellner erinnert hat.

Mitte November muss ich ein drittes und hoffentlich letztes Mal nach Innsbruck. Dort findet dann die Besprechung der Aufnahmen, der mündliche Teil der Prüfung und die Bekanntgabe der Prüfungsergebnisse statt. Und da werde ich sicher wieder in dem Hotel übernachten, vorausgesetzt die Chefin genehmigt mir dieses kleine Upgrade.

In einem der nächsten Posts, bekommt ihr auch die Fotos von Marie zu sehen, denn ich hatte für sie einen kleinen Photowalk in Innsbruck vorbereitet. 😉

lg
euer Michael

Der geräucherte Prüfling und warum man nicht immer über die ÖBB schimpfen darf

Hallo meine treuen Leser. In der letzter Zeit ist es ein wenig ruhig um meinen Blog geworden. Das liegt hauptsächlich daran, dass ich mich derzeitig intensiv auf die ersten Teile meiner Meisterprüfung vorbereite.

Heute stand das erste Modul auf dem Programm. Und zwar handelt es sich dabei um den schriftlichen Theorieteil wo Fachkunde und Fachrechnen abgeprüft wurden. Da die Prüfung im wunderschönen (aber leider verregneten) Innsbruck stattfand, habe ich nun endlich wieder ein paar Stunden Zeit mich, während meiner Zugfahrt von Tirol nach Wien, mit dem Blog zu beschäftigen.

Wie so oft bei schriftlichen Prüfungen, erfährt man das Ergebnis nicht sofort sondern erst in ein paar Wochen. Aber vom Gefühl her würde ich sagen es passt. 😉

Aber unabhängig vom Ergebnis kann ich eines schon mit Sicherheit sagen: allein durch das Antreten und damit verbunden mit der intensiveren Auseinandersetzung mit den Themen, habe ich wieder einiges dazugelernt.

In Kürze folgt dann der 3-tägige Praxisteil. Dazu dann aber mehr, wenn ich euch auch ein paar „Meisterstücke“ präsentieren kann.

Normalerweise würde jetzt an dieser Stelle eine Hotelempfehlung kommen, aber in letzter Zeit habe ich was die Hotelwahl betrifft etwas Pech. Das Zimmer war der Preiskategorie entsprechend, das Frühstücksbüffet sehr gut (yeah, es gab Nutella und weiche Eier=beste Voraussetzungen für eine perfekte Hotelbewertung). Auch der Mann am Empfang war sehr nett und hilfsbereit. Doch was hat mich dann so gestört, dass ich keine Empfehlung abgeben möchte?

Als ich das Zimmer betrat, kam mir sofort ein beißender Zigarettengeruch entgegen. Mich persönlich stört das sehr und was mich ja noch mehr verwundert hat, war die Tatsache, dass es sich um ein Nichtraucher Hotel handelte. Ich, flugs zurück zum Empfang um nachzufragen ob es noch ein anderes Zimmer gäbe. Der Mann am Empfang sehr erstaunt über den Rauchgeruch aber bemüht eine Lösung zu finden. Bis hierher ist auch noch alles in Ordnung. Leider gab es kein freies Zimmer mehr woraufhin er die ?Chefin? des Hauses anrief und fragte, was er nun tun solle.

Gemeinsam mit dem netten Herrn vom Empfang gingen wir auf das Zimmer. Auf halben Weg öffnet sich hinter uns eine Tür. Ich hörte wie uns eine Frau mit wütenden Schritten folgte und hinter uns herstapfte. Nach einem forschen „Grüß Gott“ (ganz untypisch für Tiroler) betraten wir nun zu dritt das Zimmer. Daraufhin versuchte sie mir dann ernsthaft einzureden, dass der Geruch nicht von einem Zigarettenrauch, sondern von Kleidung von einem Raucher stammte.

Für mich war die Sache damit gegessen. Anstatt sich zu für die unangenehme Situation zu entschuldigen, sich mit billigen und an den Haaren herbeigezogenen Ausreden rauszureden ist für meinen Geschmack zuviel.

Der nette Herr vom Empfang brachte mir dann noch einen Antirauchspray (warum es in einem Nichtraucherhotel so etwas gibt hat mich dann doch etwas gewundert) mit dem ich mehr oder weniger erfolgreich Rosenduft in meinem Zimmer verstreute.

Bevor ich mich dann noch mehr in die Sache hineinsteigerte, nutzte ich die überschüssige Energie zum Wiederholen der Theorie.

Eines möchte ich auch noch sagen. Gott sei dank sind alle andere Tiroler, die mir sonst noch auf der Reise begegnet sind überdurchschnittlich freundlich und hilfsbereit.

So. Diesmal mehr Schrift und weniger Bilder. Muss auch mal sein. 😉

Bis bald
euer Michael

PS: Auch wenn ich es nur ungern zugebe, aber das zusätzliche Service und der Komfort den man in einem Erste Klasse Abteil der ÖBB bekommt ist seine 10€ definitiv Wert. 😉

Gastauftritt: Ruben

Ruben habe ich vor einem Jahr während unserer gemeinsamen Zeit auf der Fotoschule-Wien kennen gelernt. Seine außergewöhnlichen Fotos haben mich immer inspiriert und gefesselt. Obendrein ist er ein klasse Kerl und äußerst sympathisch , und das obwohl er Deutscher ist. :-)

Aktuell experimentiert Ruben an einer „Scientist“-Serie und deswegen ist es auch ein wenig experimentell. Ich bin sehr gespannt, was ihr zu seinen Fotos zu sagen habt.

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Weitere Fotos von Ruben findet ihr hier. Unbedingt ansehen!
Und hier noch ein paar Worte von Ruben: „Danke an die jungen, talentierten Wissenschaftler Amalie Dick (oben), Matthew Watson (mitte) und Mattia Dona (unten) fürs geduldige Modeln mit ihren Lieblingsgegenständen aus dem Labor.“

Falls ihr auch einmal ein paar Fotos auf meinem Blog vorstellen möchtet, könnt ihr euch gerne an mich wenden und wir besprechen alles weitere. 😉

lg
Euer Michael

Unser erster Themenphotowalk

Letzten Mittwoch fand der erste Themenphotowalk statt und ich muss sagen: Es war einfach nur geil. Zu sechst machten wir uns 1 1/2 Stunden auf den Weg vom Stephansplatz, über den Graben bis zum Michaelerplatz und in Richtung Volksgarten. Ziel des Photowalks ist es nicht, wie ein Tourist durch die Straßen zu schlendern und alles zu fotografieren was einen vor die Linse kommt. Viel mehr geht es darum, sich intensiv mit seiner Umgebung auseinanderzusetzen um dann vielleicht Dinge zu entdecken, die sonst im Verborgenen geblieben wären. Und schlussendlich soll natürlich die Freude am Fotografieren im Vordergrund stehen. :-)

Meine Aufgabe während des Photowalks war, den Teilnehmern bei Fragen zu Seite zu stehen und ein paar Tipps zur Bildgestaltung (z.b. Drittelregel) zu geben. Als Thema habe ich mir folgendes überlegt. Eine Möglichkeit um Spannung in Fotos zu bringen sind Kontraste. Sei es zum Beispiel durch Licht & Schatteneffekte oder inhaltliche Kontraste wie zum Beispiel Jung und Alt. Einen Auszug der entstandenen Fotos möchte ich euch heute zeigen. Eines vorweg: Ich bin extrem stolz auf meine Teilnehmer, die so viel Kreativität angefangen von der Motivauswahl bis hin zur Bildgestaltung, der Wahl der Perspektive und Ausschnitte an den Tag gelegt und diese einzigartigen Fotos geschossen haben.

Fotos von Anna

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Fotos von Carina

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Fotos von Elisabeth

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Fotos von Isabella

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Fotos von Marie

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Fotos von mir :-)

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Es hat mir irrsinnig viel Spaß gemacht und es war extrem cool zu sehen, mit welchem Enthusiasmus meine Mädels an die Sache herangegangen sind. Das spannende für mich ist anschließend die Fotos der anderen Teilnehmer zu sehen. Oft frage ich mich, wo haben die das eigentlich entdeckt. Ich freue mich schon sehr auf meinen nächsten Themenphotowalk, welcher voraussichtlich im Dezember stattfinden wird. Unverbindliche Voranmeldungen könnt ihr mir gerne an office@boesendorfer-photography.com schicken.

Wie gefallen euch die Fotos?

lg
Euer Michael

PS: die Fotos in der Küche hängen noch nicht 😉