Archiv für den Autor: Michael

Die Zeit vergeht

Die Zeit vergeht, oder wie der Franzose sagen würde: „Tempus fugit“ 😉

Die Zeit spielt in der Fotografie eine sehr sehr wichtige Rolle. Nach dem Licht meiner Meinung nach sogar die Zweitwichtigste. Während man mit einem einzelnen Foto immer einen bestimmten Augenblick in der Zeitlinie festhält, bietet und die Zeitrafferfotografie die Möglichkeit die Zeit in einer besonderen Form festzuhalten.

Ich hatte mich schon vor einiger Zeit mit der Zeitrafferfotografie intensiv beschäftigt und Anfang dieses Jahres bekam ich den überraschenden Anruf einer Film und Fernsehproduktionsfirma, ob ich  nicht Lust und Zeit hätte, Zeitrafferaufnahmen für eine Fernsehproduktion zu machen.  Und so geschah es, dass ich im Februar einige Aufnahmen in und von Wien machte. Ziel und Aufgabe war es, sommerliche Eindrücke von Wien einzufangen. Im Februar gar nicht so eine leichte Aufgabe.

Ich werde aus den entstandenen Szenen auch noch einen kleinen Zusammenschnitt erstellen. Aber bis es soweit ist, möchte ich euch zumindest eine Szene von der Votivkirche als kleinen Teaser zeigen.

Zum Thema Zeitraffer gibt es aktuell auch wieder einen Wettbewerb, organisiert von genialen Gunther Wegner. Details wie Annahmeschluss und Gewinne entnehmt ihr am besten direkt von seiner Webseite: http://gwegner.de/ankuendigungen/zeitraffer-wettbewerb-2014/

Mal schauen, ob ich diesmal einen Beitrag zu dem Wettbewerb leisten kann. Reizen würde es mich schon sehr!

Liebe Grüße
euer Michael

Wie das Foto nun ganz ehrlich in die Küche kam. Echt jetzt!

So … endlich ist es soweit. Nach 2 gescheiterten Versuchen haben wir es endlich geschafft. Wir haben das passende Foto und den passenden Bilderrahmen für unsere Küche gefunden. Es gab ja schon 2 Versuche, unsere Küche mit einem passenden Foto aufzupeppen. Beide Versuche sind hier nachzulesen: Wie die Fotos in die Küche kamen … bzw. Wie die Fotos nun wirklich in die Küche kamen :-)

Auch wenn mir die Fotos vom 2. Versuch sehr sehr gut gefallen haben und auch perfekt in die Küche gepasst hätten, haben wir uns für ein anderes Foto entschieden.

Nachdem ich im November letzten Jahres die Meisterprüfung mit Erfolg bestanden habe und dort auch eine Lebensmittelaufgabe zu bewältigen war, entschieden wir uns dafür, dieses Foto für unsere Küche zu verwenden.

Doch nicht nur das Foto ist meisterlich, sondern auch der Bilderrahmen hätte einen eigenen Blogeintrag verdient. In Klosterneuburg gibt es neben den üblichen verdächtigen wie Libro und Hartlauer auch noch zwei Bilderrahmengeschäfte die ausgezeichnete Arbeiten abliefern. Wir selbst gehen sehr gerne zu Sonja Zwazl und ihrem Bilderrahmengeschäft „Schönes & Rahmen„. Jeder Rahmen wird mit viel Liebe und großer Sorgfalt hergestellt und wenn man eigene Vorstellungen hat, ist Sonja bemüht diese umzusetzen.

Bei der Größe, Form und Farbe des Rahmens lies ich mich gerne von meiner Frau beraten. Was den Rahmen aber noch ganz besonders macht, ist dieser „Levitation-Look“. Wenn man sich das Bild ansieht, wirkt es so, als ob das Bild innerhalb des Rahmens schweben würde. Ich finde das einfach genial.

Bevor wir das neue Bild in der Küche aufhängen konnten, mussten wir zuerst unser provisorische Bild entfernen. Danach eine kurze Sichtprobe und ich griff zu Nagel und Hammer und schlug den Nagel in die Wand. Einfach so. Bild in der Kueche 01

Stolz präsentiere ich euch nun das Foto, welches in die Küche kam.

Bild in der Kueche 02

Falls ihr also mal einen besonderen Rahmen sucht, können ich euch das Bilderrahmengeschäft von Sonja Zwazl am Stadtplatz 25 in Klosterneuburg sehr empfehlen.

lg
Euer Michael

USA Reise – mit nie zuvor gezeigten Fotos

Ja … zwei Monate ist es  jetzt mittlerweile schon wieder her, dass ich hier einen Blogeintrag geschrieben habe. Seitdem hat sich viel getan. Wir hatten eine wunderbare Reise in den USA und wer uns ohnehin nicht schon während unseren Reiseblog verfolgt hat, sollte das schleunigst hier nachholen.

Auf der diesjährigen WPPI lernten wir nicht nur neue Techniken und die neuestens Hochzeitsfotografie und Portrait Trends kennen, sondern wir erfreuten uns sehr an vielen neuen Bekanntschaften und neuen Freunden:
Teil eins: Marie & Michael auf der WPPI
Teil zwei: WPPI und Las Vegas – Teil 2

Nach Las Vegas hatten wir noch ein tolles Shooting in der Nelson Ghost Town: From Las Vegas to Nelson Ghost Town

Nelson Ghost Town HasselbladSo etwas sieht man nicht alle Tage: Wir haben einen Bryce gewonnen

Bryce Canyon HasselbladNach mehreren Tagen Action in Las Vegas, tat uns die ruhige Landschaft sehr gut: Hiking Fewer

Buckskin Gulch HasselbladSicher eines der Hightlights war sicher die Landschaft und insbesondere die Canyons: Slots gibts nicht nur in Las Vegas

Antelope Canyon HasselbladUnd nach den vielen genialen Canyons durfte natürlich der größte von ihnen auch nicht fehlen: Big, bigger, the biggest – the Grand Canyon

Grand Canyon HasselbladEbenso beeindruckend war natürlich die Road 66, der Joshua National Tree Park mit seinem unglaublichen Kakteengarten und seinen Joshua Trees: On the road again…

Abschließend fuhren wir die Westküste entlang und landeten in der wunderschönen Stadt San Francisco: Die Westcoast Story

Alcatraz Hasselblad San Francisco HasselbladDie Zeit verging natürlich viel zu schnell und es hat sehr lange gedauert, bis wir all die verschiedenen Eindrücke auch verarbeitet hatten. Mittlerweile sind wir wieder ein paar Wochen im Lande und ich habe endlich wieder Zeit gefunden euch ein Statusupdate zu geben.

Ich werde mich nun wieder bemühen, regelmäßiger hier zu posten. Themen hätte ich ja genug 😉

Die hier gezeigten Fotos sind hier zum ersten Mal zu sehen und sind mit einer Hasselblad 500C aus dem Jahre 1961 entstanden. Es hat schon was, wenn man nach dem Urlaub die Fotos zur Entwicklung schicken muss und dann sehr gespannt auf das Ergebnis wartet. Ich denke das kann sich sehen lassen. Vielleicht zeige ich euch noch die anderen Fotos, welche ich mit der Hasselblad gemacht habe.

lg
euer Michael

Das perfekte Fotografen-Notebook …

… gibt es nicht. Es müsste leicht, nicht zu groß und nicht zu klein, schnell, ein super Display haben und sollte billig sein. :-)

Ich war auf der Suche nach einem Notebook, was meinen Anforderungen als Fotograf erfüllen kann. Herausgekommen ist dabei folgende Liste, die ein Notebook an Anforderungen erfüllen soll.

Die Anforderungen

  • CPU sollte schnell aber auch stromsparend sein. Programme wie Lightroom und Photoshop sollten flüssig gehen und auch das Rendern von Zeitraffern sollte in einer halbwegs vernünftigen Zeit möglich sein. Ein High End Rechner ist aber nicht notwendig, da ich dafür ohnehin meinen Stand PC habe und das Notebook mich hauptsächlich unterwegs unterstützen soll.
  • Akkulaufzeit > 8h (ich möchte nicht immer zusätzlich zum Akku ein Netzteil mitschleppen)
  • Gewicht < 1,5kg (je leichter desto besser, ich möchte nicht ständig überlegen müssen, ob ich es mitnehmen soll oder nicht)
  • Größe um die 13″. Ich würde das Notebook viel auf Reisen mitnehmen. Daher darf es nicht zu groß sein. Ich möchte aber auch „vernünftig“ darauf arbeiten können und wenn ich Bilder etc. bearbeite auch etwas sehen. Daher vielen leider einige sehr interessante Modell wie z.b. das Surface 2 von Microsoft bereits in der Vorrunde raus.
  • Festplatte: unbedingt eine SSD, idealerweise mind. 256gb.
  • Arbeitsspeicher: 8gb
  • Preis: ~1000-1200€

Die Kanditaten
Mit diesem Steckbrief machte ich mich dann auf die Suche und konnte schlussendlich 3 Finalisten für die Finalrunde nominieren:

Diese drei Notebooks sind von der Ausstattung nahezu ident und unterscheiden sich nur in ein paar Kleinigkeiten, welche ich euch kurz erörtern möchte.

Ein gewichtiges Argument
Samsung ATIV Book: 1,13kg
Sony Vaio Pro: 0,94kg
Lenovo Ideapad 2: 1,35kg

Hier punktet ganz klar das Sony Vaio. Im Vergleich zum Samsung Notebook sind es „nur“ knapp 200g aber im Vergleich zum Ideapad sind es dann schon 400g.

Display & Auflösung
Alle besitzen ein 13,3″ Display.
Samsung und Sony haben sogar matte Displays, was natürlich für das Arbeiten in Außenbereichen und für das bearbeiten von Fotos ideal  ist. Beide besitzen eine Auflösung von 1920×1080 (entspricht also Full HD). Das Display vom Lenovo ist nicht matt und besitzt eine Auflösung von sage und schreibe 3200x1800px. Mittlerweile gibt es auch schon einige Programme, die auf  so eine hohe Auflösung ausgelegt sind, aber leider noch nicht alle.

Eine Besonderheit des Lenovos ist jedoch, dass es sich um ein sogenanntes „Convertible“ handelt. Das Display lässt sich komplett umklappen und kann dann wie ein normales Tablet bedient werden. Der Touchdisplay kann natürlich auch im normalen Notebook Modus verwendet werden. Hier hebt sich das Lenovo deutlich von den beiden anderen Notebooks hervor.

Sonstiges
Alle haben eine beleuchtete Tastatur, was natürlich super ist, wenn man in einem dunklen Kammerl sitzt um dort seiner Arbeit nachzugehen. Das Sony hat noch ein paar andere, nennen wir es einmal Gimmicks. Neben einem eigenen WLAN-Minirouter und NFC finde ich es sehr lobenswert, dass Sony zu ihrem Notebook gleich einen HDMI-VGA Adapter mitliefert. Somit steht einer Präsentation über einem Beamer nichts mehr im Weg.

Der Preis (stand 27.2.2014)
Samsung ATIV Book: 1174€
Sony Vaio Pro: 1138€
Lenovo Ideapad 2: 1234€

Die Entscheidung
Für mich war das geringe Gewicht und das matte Display entscheidend. Daher habe ich mich für das Sony Vaio Pro entschieden. Hinzu kam noch, dass es von allen drei das günstigste Notebook war.

Erste Erfahrungen
Als ich es das erste Mal in der Hand hielt, war es einfach unglaublich. So leicht und gut verarbeitet einfach super. Ich habe auch schon meine ersten Fotos und Zeitraffer damit bearbeitet.  Alles funktioniert bisher super. Das einzige was mir aufgefallen ist, dass aufgrund der kompakten Bauweise der Rechner recht schnell heiß werden dürfte, was dazu führt, dass der Lüfter recht schnell auf Hochtouren läuft. Das könnte den einen oder anderen vielleicht stören.

Ich denke, dass alle drei Notebooks sehr gut sind und ein faires Preis/Leistungsverhältnis anbieten. Gerade wenn man auch auf der Suche nach einem Convertible ist, und man die paar Gramm mehr in Kauf nimmt, macht man mit dem Lenovo Ideapad 2 nichts falsch. Ich hoffe ich konnte den einen oder anderen bei der Notebook Entscheidung weiterhelfen.

Ob das Sony Vaio Pro meinen doch etwas gehobenen  Ansprüchen gerecht wird, wird sich in den nächsten Wochen zeigen. Auf unserer USA Reise findet der erste Härtetest unter „realen“ Bedingungen statt. Falls es hier etwas Neues zu berichten gibt, lass ich es euch wissen.

Lg
euer Michael

Kranensee in der Seestadt

Kranensee … welch geniales Wortspiel und diesmal kommt es gar nicht von mir. *g*

Am Samstag machten wir einen Ausflug zur Seestadt. Ich hatte eher durch Zufall erfahren, dass um 17:30 „Kranensee – ein Ballett der Kräne“ stattfinden soll. Daher machten wir uns pünktlich auf den Weg um auch noch einen genialen Platz für dieses Spektakel der ganz besonderen Art zu ergattern. Ganze 30 Minuten sollte die Choreographie samt Musik dauern … so zumindest die offiziellen Information. Da ich mich in letzter Zeit auch beruflich wieder intensiver mit der Zeitraffer-Fotografie auseinandersetze, dachte ich mir was gibt es genialeres als 40 Kräne auf einmal aufzunehmen. Gesagt getan!

Als wir um 17:00 in die U-Bahn einstiegen, waren wir ganz froh, dass wir noch einen Platz in der recht vollen U-Bahn bekommen haben. Je näher wir uns der Endstation Seestadt näherten, desto voller wurde es. 5 Stationen vor der Endstation standen bereits extrem viele auf den Gleisen und erhofften sich noch einen Platz in der U-Bahn ergattern zu können.

Als wir in die U-Bahn Station „Aspern“ einfuhren, wunderten wir uns bereits, warum auf dem Bahnsteig Menschen in der Anzahl von ca. 3 gefüllten U-Bahnen standen. In dem Moment dachte ich mir noch: „Gott sei dank, dass wir bereits in der U-Bahn einen Platz haben“. Dann die Hiobsbotschaft:

„Endstation … bitte alle Aussteigen.“

Ich möchte euch jetzt nicht mit den Details langweilen, daher jetzt die kurze Variante:

Marie & Michael steigen in die andere U-Bahn und fahren 2 Stationen zurück – warten auf U-Bahn die bis Seestadt fährt – alle U-Bahnen voll – Marie & Michael fahren mit U-Bahn wieder nach Aspern – Marie & Michael gehen die letzten 3 Stationen zu Fuß zur Seestadt – Marie & Michael sind um 18:00 bei der Seestadt.

Gott sei Dank hatte zu diesem Zeitpunkt die Choreographie noch nicht begonnen und wir hatten auch noch genug Zeit um uns einen schönen  Platz für Zeitrafferaufnahmen zu suchen. Kurz nach 18:00 begannen sich dann die Kräne langsam zu etwas fragwürdiger Musik zu drehen und zu leuchten. Nach knapp 15 Minuten war das Spektakel dann auch schon wieder vorbei.

Um 19:15 (knapp eine Stunde nach Ende des Events) konnten wir dann endlich in eine U-Bahn einsteigen und uns auf den Heimweg machen.

Es war ganz spannend, so viele Kräne auf einmal in Bewegung zu sehen. Schade, dass es nur so kurz war und dass es erst gegen Ende der blauen Stunde stattgefunden hat.

Während wir wir dann warteten bis alle 14.000 Besucher in der U-Bahn verstaut waren, machten wir noch das eine oder andere Foto:

Kranensee

Verbesserungsvorschläge für die Veranstalter:

  • wenn man schon eine Veranstaltung mit einer Choreographie von 30 Minuten ankündigt, dann sollte diese auch zumindest annähernd so lange dauern.
  • sowohl bei der Hinfahrt, als auch bei der Rückfahrt war es aufgrund des hohen Andrangs ein Riesenchaos. Überfüllte U-Bahnen wie man es sonst nur aus Dokumentationen aus China kennt und Intervalle von 10???? Minuten.
  • bei 14.000 Zuseher hätte sich schon das eine oder andere Standl ausgezahlt. 😉

lg
Euer Michael

CSI: Wien

Vor knapp einer Woche bin ich wider meines Naturells zeitig aufgestanden, um einen Zeitraffer von der aufgehenden Sonne über Wien zu machen. Aber es hat sich ausgezahlt. Ein idealer Platz hierfür ist der Leopoldsberg. Hier hat man einen perfekten Blick über Wien. Nachdem ich am Vortag den Wetterbericht studiert habe, wusste ich dass es das ideale Wetter für Zeitrafferaufnahmen ist: windig und leicht bewölkt. Leider war es auch saukalt, sodass ich es vermied meine Hände aus den Handschuhen zu nehmen. Da ich aber auch Objektiv wechseln musste bzw. meinen Graufilter aufschrauben musste, bekam ich die Kälte sehr rasch zu spüren. Memo an mich: Wenn es wieder so kalt ist, eines dieser Wärmepads die man knicken kann mitnehmen … :-)

Nachdem ich mit den Zeitrafferaufnahmen fertig war, nutzte ich noch die Gelegenheit von der einzigartigen Stimmung, die mich ein wenig an das CSI: Miami Intro Video erinnerte. Bei Blende 11, 30 Sekunden Belichtungszeit, ISO 100 und 70mm entstand dieses Foto:

CSI Wien

Für alle nicht Wiener noch eine kurze Erklärung was man hier alles sieht. Von links nach rechts:

Alte Donau, Donauturm, Uno City, DC Tower (übrigens aktuell mit 250m der höchste Wolkenkratzer Österreichs), dann die neue Donau, die Donauinsel und die Donau mit ihren vielen Brücken, der Millennium Tower (202m) und ganz hinten rechts die Verbrennungsanlage Simmeringer Haide.

Um die lange Belichtungszeit überhaupt realisieren zu können, musste ich einen Graufilter oder auch ND-Filter genannt verwenden. In diesem Fall einen ND-1000 Filter. Der Filter wird dabei vorne auf das Objektiv montiert und lässt in diesem Fall 1000x weniger Licht durch. Das Ergebnis sind leicht verschwommene Wolken und eine fließende Donau :-)

Aja … bei so langen Belichtungszeiten nicht aufs Stativ vergessen 😉

lg
Euer Michael

Das Kopf an Kopf Rennen

Heute möchte ich euch ein Foto zeigen, welches im Rahmen meiner Vorbereitungen für die Meisterprüfung entstanden ist. Wir hatten die Aufgabe bekommen ein Selbstportrait zu erstellen. Ich hatte mehrere Varianten im Kopf und auch einige verschiedene ausprobiert. Auch wenn ich dann dieses Foto doch nicht ausgewählt habe, wollte ich es euch nicht vorenthalten. Kopf an Kopf

Wie ihr euch sicher denken könnt, ist das Foto nicht nur ein Foto sondern wurde aus 3 Fotos in Photoshop zusammen gefügt. Das ganze funktioniert mit Ebenen und Masken sehr gut. Um noch ein wenig mehr Realismus hineinzubringen, musste ich dann noch den Schatten auf der Rückwand simulieren.

Eigentlich Schade, dass ich dieses Foto nicht für die Meisterprüfung ausgewählt habe. Ich hätte gerne das Feedback von den alten Herren gehört.

lg
euer Michael

Jugendstaatsmeisterschaft für künstlerische Fotografie 2014

Nicht für alle junggebliebenen sondern tatsächlich nur für unsere jüngsten unter uns, findet bis 28.2.2014 wieder die österreichische Staatsmeisterschaft der künstlerischen Fotografie statt. Organisiert wird das ganze vom VÖAV (www.voeav.at).

Wenn du zwischen 1 und 21 Jahre bist, kannst du daran teilnehmen. Es werden insgesamt 30 Gold-, Silber- und Bronze Staatsmeistermedaillen vergeben sowie einige Sachpreise.

Wer mehr erfahren möchte kann sich hier genauestens informieren: www.staatsmeister2014.at

Falls jemand von euch mitmacht, würde ich mich sehr für eure Fotos interessieren. Viel Glück und vor allem viel Spaß dabei!

lg
euer Michael

Das Jahr beginnt schon mal ganz gut

Das Jahr 2014 beginnt aus fotografischer Sicht für mich (uns) schon einmal sehr gut. Sogar so gut, dass ich schon wieder ein schlechtes Gewissen habe, weil ich nicht so viel blogge wie ich es gerne täte.

Aber alles der Reihe nach. Wie ihr ja wisst, ist unsere große Leidenschaft die Hochzeitsfotografie. Daher haben wir uns entschlossen speziell für diese eine eigene Webseite zu erstellen und mit einem eigenen Blog zu versehen. Ihr findet also ab sofort unter www.marieundmichael.com alles Wissenswertes über uns und das Thema Hochzeits-Fotografie. Ihr findet uns auch auf Facebook, wir würden es sehr über den einen oder anderen Like freuen :-).

Hurray

Und falls ihr natürlich jemanden kennt, der heuer oder nächsten Jahr heiratet, würden wir uns über eine Empfehlung natürlich sehr freuen.

Letztes Wochenende hatten wir ganz liebe Freunde zu Besuch und durften zum einen ihre neugeborene Tochter sowie anschließend die ganze Family shooten. Babies sind einfach sooo süß und einfach so dankbare Models. Vielleicht dürfen wir euch das eine oder andere Foto in einem zukünftigen Blogeintrag zeigen.

Am Sonntag hielt ich dann den ersten Individual-Workshop im Jahr 2014. Für mich hat sich einfach wieder einmal herausgestellt, dass ich es unglaublich liebe, wenn ich anderen mein Wissen weitervermitteln kann. Der Workshop war insofern auch eine besondere Herausforderung, da die Teilnehmer unterschiedliche Voraussetzungen mitgebracht haben. Da ich jedoch auf die persönliche und individuelle Betreuung besonderen Wert lege und die Gruppengröße dementsprechend anpasse, hat das sehr gut funktioniert. Was mich dann immer besonders freut, ist wenn im Feedback dann auch dies besonders hervorgehoben wird. Der Ruf nach einem neuerlichen Photowalk wurde auch wieder lauter. Falls ihr nicht wisst, was ein Photowalk ist, könnt ihr hier noch einmal nachlesen, wie es uns beim letzten Photowalk im wahrsten Sinne des Wortes ergangen ist. Falls du ebenfalls Interesse an einem Photowalk hast, hinterlasse hier einfach einen Kommentar oder schick mir unverbindlich eine Mail an office@boesendorfer-photography.com.

Ja und gestern hatte ich dann noch mein erstes Firmenevent im Jahr 2014.

Und dann gibt es auch noch die zukünftigen Projekte. Wenn alles gut läuft, könnt ihr mich (bzw. meine Arbeit) vielleicht demnächst auch noch im Fernsehen betrachten. Es handelt sich hierbei um einen möglichen Zeitrafferauftrag. Ich bin schon sehr auf die Details gespannt und aufgeregt ob die Zusammenarbeit zustande kommt. Also alle bitte ganz fest die Daumen drücken. Ich sage euch Bescheid, sobald ich hier nähere Informationen habe.

Wie ihr seht, gibt es viel zu berichten und ich hoffe, dass ich euch auch bald wieder schreiben kann.

lg
Euer Michael

Ich kam, sah und sie siegten!

Ja so ist das. Seit 4 Spielen konnten die Klosterneuburg Dukes nicht mehr gewinnen. Und unser letztes Livematch ist auch schon eine Weile her gewesen. Ob unsere heutige Anwesenheit oder doch der neue Spieler Eric Gilchrese dazu beigetragen hat, dass wir heute wieder mit mehr Elan und mit größerem Selbstbewusstsein in das Spiel gegangen sind, lässt sich im Nachhinein nur schwer feststellen.

Auf alle Fälle sind die Dukes von Anfang an als Einheit aufgetreten und haben die Führung bis (auf einmal) auch nie aus der Hand gegeben. Besonders Zeleznik mit einer Trefferquote von 75% (6/8) bei den Dreiern ist heute positiv aufgefallen.

Hier ein paar Impressionen vom mittlerweile gestrigen Spiel:

Zum Glück haben wir die letzte Chance genützt. Hoffentlich folgen noch 4 weitere letzte Chancen, damit wir dann das beinahe unmögliche noch möglich machen. (=H1)

Dukes-vs-Gunners-2014_01_10-01Links: Auch die Schiedsrichter waren auf unseren neuen Spieler gespannt. Rechts: Curtis mit seiner fast schon legendären Performance.
Dukes-vs-Gunners-2014_01_10-02 Der erste Ball 2014 gehörte zwar den Gunners, aber die Dukes hatten eigentlich die ganze Zeit das Spiel unter Kontrolle.
Dukes-vs-Gunners-2014_01_10-03
Feiner Korb von Eric Gilchrese.
Dukes-vs-Gunners-2014_01_10-04
Über diese Aktion wird der Mantel des Schweigens gehüllt ;-).
Dukes-vs-Gunners-2014_01_10-05 Der verdiente Endstand und ich persönlich beim anschließenden Fachgespräch.
Dukes-vs-Gunners-2014_01_10-06
Ich denke, dass die Mannschaft rechtzeitig für die Final Four wieder aufgewacht ist und dieser Sieg als Grundlage für die zukünftigen Spiele dienen wird.

lg
euer Michael