Wie die Fotos in die Küche kamen …

Du musst Fotos für unsere Küche machen.

So, oder so ähnlich lautete der Auftrag meiner Frau. Seit Jahren reden wir davon, dass wir schöne Fotos für unsere Küche haben wollen. Bei jedem Ikea-Einkauf haben wir neidisch auf die Fotos in der Küchenabteilung geblickt und jedesmal waren wir kurz davor uns so ein Foto zu kaufen. Aber jedesmal, vertröstete ich sie mit den Worten:

 Die Fotos für unsere Küchen machen wir lieber selber!

Die Wünsche meiner Frau waren: erfrischende, dynamische aber doch modern und elegante Fotos für unsere Küche. Bei dem Wort „erfrischend“ fielen mir sofort meine Lieblingsfrüchte „Limetten“ ein und passend dazu natürlich unser Lieblingsgetränk. So kamen wir auf die Idee, dass man die Limette und andere Früchte in einem mit Wasser gefüllten Glas fotografieren könnte. Damit das Ganze ein wenig dynamischer und spannender wird, haben wir uns dazu entschlossen die Früchte ins Glas fallen zu lassen. Damit das Ganze auch schön modern und elegant wirkt, haben wir unser schönstes Trinkglas gesucht und die Fotos als „High Key“ angelegt. „High Key“ bedeutet, dass der Hintergrund sehr hell ist man eine gleichmäßige Ausleuchtung des Motivs hat. Das Ganze habe ich dadurch erreicht, dass ich nicht direkt mit dem Systemblitz auf mein Motiv fotografiert habe, sondern den Blitz gegen eine Styroporplatte bouncen ließ. Durch die größere Fläche der Styroporplatte habe ich ein deutlich weicheres Licht, als wenn ich den Blitz direkt auf mein Motiv gerichtet hätte.

Und nun die Fotos:

Die Fotos hätte ich jetzt schon mal … jetzt müsste man sie nur mehr entwickeln lassen und die passenden Rahmen dazu finden. Aber das ist eine andere Geschichte 😉

lg
euer Michael

8 Gedanken zu „Wie die Fotos in die Küche kamen …

  1. Doris

    wowBeie! Schließ mich meiner vorschreiberin an, da bekommt man gleich Durst und wartet in seiner Küche auf solche erfrischene Abkühlung!

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