Archiv für den Monat: April 2012

BK Dukes kämpften und siegten – Foto Musikquiz Teil 2

Es ist vollbracht. Die Dukes haben den Einzug ins Halbfinale dank einer hervorragenden Leistung der Fans geschafft. Die Spieler haben natürlich auch einen kleinen Beitrag zum Sieg beigetragen :-) Die Fürstenfeld Panthers hatten heute keine Chance.

Binnen kürzester Zeit haben die Dukes einen beachtlichen 18:3 Vorsprung herausgeholt, den sie bis zum Schluss nicht mehr aus der Hand gegeben haben.

Zur Halbzeit waren es berühigende 18 Punkte Vorsprung.

Am Ende waren es sogar 26 Punkte.

Eigentlich war das nächste Foto-Musikquiz erst nächste Woche geplant. Aber heute ist mir ein Schnappschuss des Teambusses der Panthers gelungen. Damit auch die älteren Semester eine Chance haben, um am Quiz erfolgreich teilzunehmen, habe ich mich für eine eindeutigere Bildaussage entschieden:

Welches Lied mein ich hier wohl? Ich bin schon auf Eure Kommentare gespannt 😉

lg
Euer Michael

Auflösung Foto-Musikquiz Teil 1

Erstmals vielen vielen Dank für eure Teilnahme und die zahlreichen Tipps an meinem ersten Foto-Musikquiz.
Ich hoffe euch hat das Raten ebenso viel Freude bereitet, wie mir das Durchlesen eurer Tipps. Ich bin echt positiv überrascht, dass die meisten von euch in die richtige Richtung getippt haben und ich somit mit meinem Foto anscheinend die richtigen Assoziationen geweckt habe. Im Grunde genommen, trifft somit jeder Tipp in irgendeiner Art und Weise auf das Foto zu. Dennoch habe ich ein bestimmtes Lied im Kopf gehabt und möchte euch nun einerseits verraten um welches Lied es sich handelt und andererseits möchte ich euch beschreiben, was ich mir beim Fotografieren gedacht habe.

Die meisten haben erkannt, dass es sich bei den fotografierten Objekten um Würfel handelt, welche nicht zufällig angeordnet wurden. Die meisten von euch haben auch noch entdeckt, dass die Zahlen 1, 2 und 3 Augen zeigen. Somit würden grundsätzlich einmal alle Tipps mit einer Zahlenfolge in die nähere Auswahl fallen. Natürlich war mir bewusst, dass es viele Lieder mit einer Zahlenfolge gibt, und so musste ich die Möglichkeiten noch etwas einschränken. Daher liegt das Geheimnis im Detail begraben.

Wenn man sich noch einmal das Foto ansieht, erkennt man, dass ich genau 3 Würfel fotografiert habe.

Wenn man das Bild ganz genau betrachtet bemerkt man, dass von den 3 sichtbaren Seiten des jeweiligen Würfels zwei Seiten ca. gleich stark beleuchtet sind und eine im Schatten liegt. Wer meine Set-up Anleitung genau durchglesen hat, war hier klar im Vorteil :-) Dort habe ich nämlich verraten, dass ich mich bewusst für nur eine Lichquelle entschieden habe. Meine Intention dahinter war, dass einem die hellen Flächen ins Gesicht springen. Des weiteren habe ich die Würfel von Links nach Rechts angeordnet, was theoretisch dem Lesefluss (uns Europäern :-)) entspricht. Wenn man nun zuerst die oberen Würfelflächen ansieht, bekommt man 1 – 2 – 3 und wenn man sich die vorderen Zahlen ansieht bekommt man 4 – 3 – 2. Und das wäre auch schon der entscheidende Hinweis um das Rätsel lösen zu können. Und zwar handelt es sich hier um Teile des Refrains von Count on me von Bruno Mars:

You can count on me like 1 2 3
I’ll be there
And I know when I need it I can count on you like 4 3 2
And you’ll be there

Wer das Lied nicht kennt, soll jetzt entweder Ö3 aufdrehen (die Wahrscheinlichkeit dass es genau jetzt gespielt wird ist bei diesem Sender recht hoch) oder kann sich auch das Video auf Youtube ansehen.

An dieser Stelle möchte ich natürlich auch Paula gratulieren, welche als Einzige (abgesehen von meiner Frau) das Lied erkannt und den richtigen Tipp auf Facebook abgegeben hat. Du bist aktuell somit die alleinige Führende beim großen „Michael fotografiert Foto-Musikquiz 2012″ :-)

Ich freue mich schon auf das nächste Foto-Musikquiz und eure Tipps.

lg
euer Michael

Das große Foto-Musikquiz Teil 1

Mittlerweile habe ich die ersten Theroriekurse und Workshops in der Fotoschule hinter mir und in diesen paar Einheiten, habe ich schon extrem viel gelernt. Eines der wichtigsten Punkte ist eine klare Bildaussage. Um das ein wenig zu trainieren, möchte ich mit euch ein Experiment starten und hoffe auf rege Teilnahme eurerseits. :-)

Das ganze funktioniert so: Ich suche mir ein Lied aus und versuche dieses Lied ausschließlich mithilfe eines Fotos darzustellen. Derjenige der es weiß, oder glaubt zu wissen, soll seinen Tipp in einem Kommentar abgeben. Nach 2-3 Tagen, werde ich dann die Lösung ebenfalls in den Blog-Kommentaren posten. Ich möchte euch nicht mehr länger auf die Folter spannen und bitte euch nun um eure Tipps zu unserem ersten Musikquizfoto:

Für all jene, die hier nicht nur zum Spaß meinen Blog lesen, sondern auch noch etwas dazulernen möchten, habe ich auch gleich einmal ein Foto von meinem „Studio“ angehängt :-)

Wie ihr sehen könnt, ist mein Studio recht spartanisch eingerichtet und es kann ein jeder, mit einfachen Mitteln nachbauen. Folgende Utensilien habe ich verwendet:

  • Um meine Objekte hervorzuheben, habe ich mich für einen schwarzen Hintergrund entschieden. Der Hintergrund ist einfach ein schwarzer Din A3 Karton, welchen ich mit zwei Reißnägel auf eine leere Kartonbox befestigt habe.
  • Dann habe ich mich für eine Lichtquelle entschieden, damit ich die Würfel gezielt von einer Seite beleuchten kann. Da mir das direkte Licht vom Halogenstrahler zu hart war, habe ich mich für eine indirekte Beleuchtung entschieden. Hierfür habe ich einfach das Licht gegen die weiße Wand gerichtet und siehe da, das Licht war deutlich weicher. Weicher bedeutet, dass das Objekt keinen harten Schatten wirft.
  • Natürlich dürfen in meinem Studio auch mein Stativ und meine Kamera nicht fehlen.

Und das wars auch schon. Dann musste ich nur mehr meine Kamera richtig einstellen (Modus M, Blende 22 und Belichtungszeit 0,5 Sekunden) und auf den Auslöser drücken. So … genug Informationen für heute. Jetzt bin ich mal auf eure Tipps gespannt :-)

lg
Euer Michael

Ein Sieg war Pflicht

Gott sei Dank! So haben sich die Dukes Fans das 2. Viertelfinalspiel gegen die Fürstenfeld Panthers vorgestellt. Ein deutlicher Start/Ziel Sieg, mit Punktegewinn in jedem Viertel.

So stand es zur Halbzeit bereits 47:26 und endete mit einem klaren 84:50 Erfolg.

Im Vergleich zu dem vorigen Match, wirkte die Mannschaft von Coach Werner Sallomon wie ausgewechselt. Der Ball rotierte deutlich mehr, die Verteidigung stand robust und auch die nötige Aggressivität, die einem ein Play-Off Spiel abverlangt, war heute deutlich zu erkennen. Man hat gemerkt, die Klosterneuburger wollten heute den Sieg ohne Wenn und Aber.

Was mich persönlich sehr freut, ist dass Valentin Bauer heute sein Basketball Talent mehr als nur 20 Sekunden unter Beweis stellen konnte. Nachdem die Dukes den Sieg quasi in der Tasche hatten, kam Valentin 3 Minuten vor dem Ende aufs Feld und konnte schlußendlich mit 4 Punkten aus vier Freiwürfen zufrieden vom Platz gehen.

Weiter so Dukes.

lg
Euer Michael

Rohe Eier sind härter drauf

So haben sich die Dukes Fans das 1. Viertelfinalspiel gegen die Fürstenfeld Panthers sicher nicht vorgestellt. Dabei hat eigentlich alles nach einem perfekten Start ausgesehen. Eigentlich sprach alles für die Dukes. Die Stimmung im Dukes Castle war hevorragend, die Statistik, der 2. Platz in der Hauptrunde und sogar mein Gefühl hat mir gesagt: Wir gewinnen heute! Auch der Osterhase war auf unserer Seite und hat versucht die Referees milde zu stimmen. Nach dem ersten Viertel hat alles nach einer klaren Angelegenheit ausgeschaut (18:10 für die Dukes).

Doch im 2. Viertel haben die Panthers einen Gang höher geschaltet und die Dukes kamen nicht mehr wirklich ins Spiel. Der Spielfluss der Dukes war zerstört und die Dukes konnten gegen das körperbetonte Spiel der Panthers kein Mittel finden. So haben die Panthers das Ruder in die Hand genommen und den Klosterneuburgern ihr Spiel aufgezwungen.

Die klare Führung schrumpfte bis zur Halbzeit zu 34:30. Schlußendlich verloren die Dukes das erste Viertelfinalspiel der Best of Five Serie gegen die Panthers mit 64:74.

Am Donnerstag ist das 2. Viertelfinalspiel und da heißt es dann wieder: Vorwärts Dukes kämpfen und siegen!

lg
euer Michael

Ein Tag auf Kuramathi in 60 Sekunden

Nachdem ich euch in einem meiner vorigen Beiträge bereits die Fotos von Kuramathi gezeigt habe, wollte ich euch die Zeitrafferaufnahmen auch nicht vorenthalten. Die Zeitrafferaufnahme besteht aus 6 komplett unterschiedlichen Sequenzen:

  • Sternenhimmel
  • Sonnenaufgang
  • Strand 1, 2 + 3
  • Sonnenuntergang

Am beeindruckendsten  finde ich den Sternenhimmel, da man hier deutlich die Bewegung der Sterne erkennen kann. He … Moment … welche Bewegung der Sterne??? Der aufmerksame Leser wird es bemerkt haben. Wieso bewegen sich die Sterne bei meinem Zeitraffer? Wie die meisten von euch wissen, bewegen sich die Sterne natürlich nicht wirklich. Diese scheinbare Bewegung der Sterne entsteht durch die Erdrotation und kann mittels einer Zeitrafferaufnahme sehr gut sichtbar gemacht werden. Was mich so fasziniert ist, dass die Sternenhimmelaufnahmen innerhalb von ca. 45 Minuten entstanden sind und man trotz der relativ kurzen Zeit, die Bewegung deutlich erkennen kann.

Nicht weniger beeindruckend und technisch eine viel größere Herausforderung waren der Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Das Problem bei diesen beiden Situation ist die sich stark ändernde Lichtsituation. Da man bei Zeitrafferaufnahmen wenn möglich im manuellen Modus fotografieren soll, um mögliches Flickern zu unterdrücken, steht einem nur ein sehr eingeschränkter Dynamikumfang für korrekt belichtete Bilder zu Verfügung. Grundsätzlich hat man dann zwei Möglichkeiten um trotzdem immer korrekt belichtete Fotos für eine Zeitrafferaufnahme zu machen:

  • manuelles Nachstellen der Belichtung während der Aufnahmen
  • automatik Modus der Kamera auswählen

Ich habe mich sowohl beim Sonnenauf- als auch beim Sonnenuntergang für die „sichere“ Variante, die Zeitautomatik, entschieden. Das hat, wie bereits erwähnt, den Nachteil, dass es zum Flickern kommen kann, da die Kamera vor jedem Schnappschuss eine Belichtungsmessung durchführt und die Belichtung jedes mal neu einstellt. Zum Glück gibt es Tools, die einem hier helfen das Flickern nachträglich zu entfernen (z.B. LRTimelapse). Falls jemand von euch einmal selbst Zeitraffer Aufnahmen machen möchte, kann ich euch meinen Blog Kollegen Gunther Wegner (http://gwegner.de/) sehr ans Herz legen. Er macht nicht nur atemberaubende Zeitrafferaufnahmen, sondern ist auch der Erfinder und Entwickler von LRTimelapse.

So nun wieder zurück zu meinem Zeitraffer :-)

Schlußendlich habe ich dann auch noch 3 Strandaufnahmen gemacht, da man hier natürlich den Flair und das Feeling von der Insel am besten einfangen kann. Genug geschwafelt: Um das Video in voller Pracht genießen zu können, solltet ihr die Qualität auf HD (Zahnrädchen und dann auf 1080P) stellen und in den Vollbildmodus wechseln. So … und hier jetzt das Video:

lg
euer Michael